Come riconoscere dermatite da stress

Wie erkennt man Stressdermatitis

Um zu wissen, wie man Stressdermatitis erkennt, muss man zunächst die Merkmale dieser speziellen Hautentzündung definieren. Der Begriff bezeichnet eine Hautentzündung, die sich durch das plötzliche Auftreten von roten Flecken, trockener Haut und Juckreiz zeigt. Die häufigste Ursache ist oft eine psychisch-physische Überlastung. Wie behandelt man Stressdermatitis? Indem man versucht, die Überlastung zu reduzieren und gleichzeitig gut für die eigene Haut zu sorgen. Am besten verwendet man dafür die richtigen Produkte. Man kann sich auf die vielfältigen Vorteile von Thermalwasser oder auf Produkte, die es enthalten, wie die von Ischia SPAEH verlassen. Neben dem hervorragenden Psoriasis-Behandlungskonzept gibt es Cremes, die speziell für jede Haut geeignet sind und die Epidermis perfekt beruhigen, lindern und befeuchten.

Stressdermatitis: Wie erkennt man sie?

Wie erkennt man Stressdermatitis? Dank der unverwechselbaren Symptome. Eine Dermatitis zu erkennen ist nicht schwierig, aber bei Stressdermatitis sollte ein Arzt hinzugezogen werden. Für eine korrekte Diagnose sollte man immer seinen Facharzt konsultieren. Dieser beurteilt den klinischen Befund und stellt fest, ob die typischen Symptome einer Dermatitis ohne andere offensichtliche Ursachen auftreten, gerade wenn man sich in einer Phase psychischer, physischer und besonders emotionaler Überlastung befindet.

Man denkt an Stressdermatitis, wenn die Dermatitis nicht zurückzuführen ist auf:

  • nachgewiesene Allergien gegen bestimmte Stoffe;
  • Kontakt mit reizenden Substanzen;
  • Einnahme bestimmter Medikamente;
  • Verwendung bestimmter Kosmetika.

Stressdermatitis zeigt sich nämlich wie jede andere Dermatitis. Zu ihren Symptomen zählen:

  • trockene Haut;
  • Hautrötungen;
  • übermäßige Abschuppung;
  • das Auftreten von Abschürfungen oder Krusten;
  • Juckreiz.

Die am stärksten betroffenen Bereiche dieser speziellen Dermatitis sind Gesicht, Hals, Hände und Füße sowie die Augenlider.

Stressdermatitis: Wie behandelt man sie?

Wie behandelt man Stressdermatitis? In der Regel handelt es sich um eine Infektion, die nach kurzer Zeit spontan abklingt, ohne dass spezifische medikamentöse Therapien nötig sind. Dennoch wird empfohlen, sie – und noch besser, sie vorbeugend – mit speziellen Produkten zu behandeln. Um die Symptome von Rötung und trockener Haut zu lindern, eignen sich z.B. speziell entwickelte Gesichts- oder Körpercremes, die dank ihrer Inhaltsstoffe beruhigen, entzündungshemmend wirken und Feuchtigkeit spenden. Wichtig ist es, die Entzündung und den Juckreiz zu bekämpfen und der übermäßigen Trockenheit entgegenzuwirken, indem man die betroffenen trockenen und schuppigen Hautpartien befeuchtet. Neben der Stressreduktion, gesunder Ernährung, Bewegung und Meditation ist es also unerlässlich, die richtigen Produkte zu verwenden.

Welche Creme eignet sich bei Stressdermatitis?

Welche Creme passt am besten gegen Stressdermatitis? Die Cremes von Ischia SPAEH sind in diesem Fall dank der Vorteile des Nitrodi Thermalwassers und seiner natürlichen beruhigenden sowie feuchtigkeitsspendenden Wirkung besonders empfehlenswert.

In der akuten Phase der Stressdermatitis, wenn die Haut gerötet, besonders trocken ist und der Juckreiz keine Pause lässt, kann man die kombinierte Behandlung aus:

  • einer Creme;
  • dem Shampoo;
  • Öl und Thermalwasserspray als Unterstützung für Psoriasis und Dermatitis wählen.

Innerhalb dieser komplett natürlichen und daher hypoallergenen Linie gibt es eine beruhigende Gesichts- und Körpercreme (150 ml), die eine feuchtigkeitsspendende und keratolytische Wirkung hat. Diese Creme ist ideal, um die typischen Beschwerden von trockener, rauer und schuppiger Haut zu lindern. Sie wird in kleinen Mengen mit einer leichten Massage 3–5 Minuten lang einmassiert, bis sie vollständig eingezogen ist. Auch die Feuchtigkeitscreme für den Körper für alle Hauttypen ist sehr zu empfehlen. Ihre tägliche Anwendung führt zu perfekter Haut. Neben der Hydratation von Gesicht und Körper hilft sie, Rötungen durch äußere Einflüsse zu vermeiden, und hinterlässt die Haut weich und geschmeidig.

Ein weiteres Produkt ist das Dusch- und Badeöl, das den hydrolipidischen Schutzfilm der Haut bewahrt und ihr dank seiner Inhaltsstoffe mehr Elastizität und Weichheit verleiht. Es wirkt feuchtigkeitsspendend, erfrischend und beruhigend. Die Olivenöl-Seife rundet die Pflege für die tägliche Reinigung ab und spendet auch der sehr trockenen Haut Feuchtigkeit.

Wie lange dauert es, bis die Dermatitis abheilt?

Mit der Anwendung dieser Produkte kann man die Stressdermatitis in kurzer Zeit bekämpfen. Wichtig ist jedoch, auf mehreren Ebenen gleichzeitig zu handeln und sich nicht nur um die Haut, sondern auch um den Stress zu kümmern, um die emotionale und psychische Belastung Tag für Tag zu verringern. Innerhalb von ein bis zwei Wochen kann das Problem vollständig verschwinden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man die Pflege von Gesicht und Körper einstellen sollte. Um neue Probleme durch Trockenheit und Dehydrierung zu verhindern, kann man weiterhin passende Produkte in die tägliche Beauty-Routine integrieren.

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